Hierzu erfolgten in Zusammenarbeit mit der Botanik AG des OVH Kartierungen in der Feldmark; u. a.:
► im Bereich der ehemaligen „Schlammteiche“ der ehemaligen Zuckerfabrik Algermissen über 130 verschiedene Arten festgestellt (u. a. die besonders auffällige bzw. seltene Rapunzel-Glockenblume, Wiesen-Flockenblume, Wein-Rose, Niederliegender Krähenfuß).
► Im „Kleinen Bruch“ Am Borsumer Paß haben wir die Herbstzeitlose wieder entdeckt. Inzwischen leider wieder verschwunden.
► Am Stichkanal (dort u. a. die Rote-Liste Art: Färber-Hundskamille gefunden.
► Auf dem Damm der ehemaligen Kalibahn/Algermissen wurden 108 Arten nachgewiesen
► Auf unseren jährlich durchgeführten Botanik-Exkursionen haben wir mehrere Rote Liste Arten entdeckt; u. a. Färber-Hundskamille, Weiße Zaunrübe, Heil-Ziest und Feldrittersporn.
► Die botanische Bestandsaufnahme der kanalbegleitenden Lebensräume am Stichkanal mit der Botanik AG des OVH hat eine erstaunliche Strukturvielfalt, artenreiche Pflanzengemeinschaften und ein ansprechendes Landschaftsbild ergeben. In den kanalnahen Biotopen wurden insgesamt 301 Gefäßpflanzenarten festgestellt, darunter waren: 11 gefährdete Arten der Roten Liste in Niedersachsen und Bremen. (Breitblättrige Glockenblume, Gewöhnliche Hundszunge, Raue Nelke, Weiden-Alant, Rasen-Vergissmeinnicht, Spiegelndes Laichkraut, Durchwachsenes Laichkraut, Großes Flohkraut, Zungen Hahnenfuß und Filz-Rose).
5 Arten stehen auf der „Vorwarnliste“ der Arten, die zurückgegangen, aber aktuell noch nicht gefährdet Acht Arten sind gesetzlich besonders geschützt (Wiesen-Kammgras, Wiesen-Storchschnabel, Knollen-Platterbse, Einbeere und Echtes Eisenkraut).
8 Arten sind gesetzlich besonders geschützt. (Breitblättrige Glockenblume, Tausendgüldenkraut, Raue Nelke, Breitblättrige Stendelwurz, Gelbe Schwertlilie, Großes Zweiblatt und Hohe Schlüsselblume).
Die Ergebnisse der Bestandsaufnahmen zeigen die große Bedeutung des Stichkanals mit seinem Umfeld für den Naturschutz und die Naherholung der Bevölkerung in der sonst überwiegend durch intensive Landwirtschaft geprägten Hildesheimer Börde.
Angesichts der zu erwartenden gravierenden Eingriffe in die Natur und Landschaft im Zuge der Erweiterung des Stichkanals befürworten wir adäquate Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen im Rahmen der Eingriffsbilanzierung sowie der Flurbereinigung.
Rund um das Ziegeleigelände wurde eine umfangreiche Bestandserfassung der Fauna und Flora zwecks Sicherung für Naturbelange durchgeführt. Insgesamt wurden 78 Gefäßpflanzenarten festgestellt, darunter waren auch 3 gefährdete Arten (Scheinzypergras-Segge (Carex pseudocyperus)/ Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzen in Nds. (NLÖ 2004): Gefährdete Art mit über 25 Horsten, Knollen-Platterbse (Lathyrus tuberosus/ Art der „Vorwarnliste“ (Arten, die zurückgegangen, aber aktuell noch nicht gefährdet sind) und Breitblättriger Stendelwurz (Epipactis helleborine/ gesetzlich besonders geschützte Art) mit über 100 Exemplaren.
► im Bereich der ehemaligen „Schlammteiche“ der ehemaligen Zuckerfabrik Algermissen über 130 verschiedene Arten festgestellt (u. a. die besonders auffällige bzw. seltene Rapunzel-Glockenblume, Wiesen-Flockenblume, Wein-Rose, Niederliegender Krähenfuß).
► Im „Kleinen Bruch“ Am Borsumer Paß haben wir die Herbstzeitlose wieder entdeckt. Inzwischen leider wieder verschwunden.
► Am Stichkanal (dort u. a. die Rote-Liste Art: Färber-Hundskamille gefunden.
► Auf dem Damm der ehemaligen Kalibahn/Algermissen wurden 108 Arten nachgewiesen
► Auf unseren jährlich durchgeführten Botanik-Exkursionen haben wir mehrere Rote Liste Arten entdeckt; u. a. Färber-Hundskamille, Weiße Zaunrübe, Heil-Ziest und Feldrittersporn.
► Die botanische Bestandsaufnahme der kanalbegleitenden Lebensräume am Stichkanal mit der Botanik AG des OVH hat eine erstaunliche Strukturvielfalt, artenreiche Pflanzengemeinschaften und ein ansprechendes Landschaftsbild ergeben. In den kanalnahen Biotopen wurden insgesamt 301 Gefäßpflanzenarten festgestellt, darunter waren: 11 gefährdete Arten der Roten Liste in Niedersachsen und Bremen. (Breitblättrige Glockenblume, Gewöhnliche Hundszunge, Raue Nelke, Weiden-Alant, Rasen-Vergissmeinnicht, Spiegelndes Laichkraut, Durchwachsenes Laichkraut, Großes Flohkraut, Zungen Hahnenfuß und Filz-Rose).
5 Arten stehen auf der „Vorwarnliste“ der Arten, die zurückgegangen, aber aktuell noch nicht gefährdet Acht Arten sind gesetzlich besonders geschützt (Wiesen-Kammgras, Wiesen-Storchschnabel, Knollen-Platterbse, Einbeere und Echtes Eisenkraut).
8 Arten sind gesetzlich besonders geschützt. (Breitblättrige Glockenblume, Tausendgüldenkraut, Raue Nelke, Breitblättrige Stendelwurz, Gelbe Schwertlilie, Großes Zweiblatt und Hohe Schlüsselblume).
Die Ergebnisse der Bestandsaufnahmen zeigen die große Bedeutung des Stichkanals mit seinem Umfeld für den Naturschutz und die Naherholung der Bevölkerung in der sonst überwiegend durch intensive Landwirtschaft geprägten Hildesheimer Börde.
Angesichts der zu erwartenden gravierenden Eingriffe in die Natur und Landschaft im Zuge der Erweiterung des Stichkanals befürworten wir adäquate Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen im Rahmen der Eingriffsbilanzierung sowie der Flurbereinigung.
Rund um das Ziegeleigelände wurde eine umfangreiche Bestandserfassung der Fauna und Flora zwecks Sicherung für Naturbelange durchgeführt. Insgesamt wurden 78 Gefäßpflanzenarten festgestellt, darunter waren auch 3 gefährdete Arten (Scheinzypergras-Segge (Carex pseudocyperus)/ Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzen in Nds. (NLÖ 2004): Gefährdete Art mit über 25 Horsten, Knollen-Platterbse (Lathyrus tuberosus/ Art der „Vorwarnliste“ (Arten, die zurückgegangen, aber aktuell noch nicht gefährdet sind) und Breitblättriger Stendelwurz (Epipactis helleborine/ gesetzlich besonders geschützte Art) mit über 100 Exemplaren.




